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 Skia | Unbreakable

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BeitragThema: Skia | Unbreakable   Fr Feb 18, 2011 1:42 pm


Skia




Unbreakable, just as the hardest stone!


A.L.L.G.M.E.I.N.E.S
 
Wunschtitel
Meinen Wunschtietel? Unbreakable.
So unzebrechlich wie die Steine jedes Gebirges.

Geschlecht
Ich bin eine Fähe


Alter
In meinem ganzen Leben habe ich schon 4 Winter gesehen.


Rasse 

Geboren bin ich in dem Land des Ewigen Eises. Meine Familie bestand aus Arktischen Wölfen. So bin auch ich eine, was mir oft die heißen Sommer in meiner neuen Umgebung schwer macht.

Rudel
Ich lebe in dem Hunkrudel.

Rang
Dort belege ich den Rang Gamma. Zusätzlich nehme ich dort im Rudel noch die Position des Heilers ein.

Die Kunst des Lebens ist es, aus steinen die einem in de Weg gelegt werden etwas schönes zu bauen.

Ä.U.ß.E.R.L.I.C.H.E.S

Fellfarbe.
Mein Fell ist so seidig weiß wie der Schnee an den kalten Tagen im Jahr. Besonders im Winter, ist meine Fell farbe ganz rein weiß. Doch im Sommer wecheslt sie zu einem fast ganz weißem besh.


Augenfarbe.

Meine Augenfarbe ist Bernsteinfarbend.


Statur.

Ich bin von ehr schlanker statur. Im Winter fällt mein so sehniger und zierlicher kaum auf. Mit meinem sehnigen Körperbau kann ich sehr schnel laufen. Im Sommer, wenn mein Fell kurz ist, dann werden die Muskeln und Sehnen an meinem Körper deutlicher, aber sie fallen nur auf wenn mann deutlich hinsieht. Trotzdem bin ich keinesfalls dünn.


Von Rute bis zur Schnauze.

Mein Fell ist so weiß wie der Schnee, der jeden Winter den Himmer hinabrieselt. Dann, im Winter ist mein Fell recht lang und dicht. In dieser Jehrszeit frier ich nie und fühle mich eigentlich am wohlsten. Mein Körper ist gut für schnelles rennen und flinke ausweichmanöver gebaut. Allerdings bring es im Kampf schwächen mit sich.  An meiner Kehle und unter meinem Bauch ist das Fell im Winter ein kleines bisschen dunkler als der Rest meines Körpers. Im Sommer bleibt dieser Teil fast weiß, was aber auch kaum auffällt. Im vergleich zu meinen Artgenossen bin ich ungefähr gleich groß, bis etwas kleiner.


Besonderheiten.
Durch mein rechtes Ohr zieht sich ein riss. Er geht bis zur hälfte und stammt aus einem Kampf zwischen mir und einem dieser Zweibeiner.

Wer nicht den tiefen sinn des lebens im Herzen sucht, der sucht vergebens,kein Geist und sei er auch so reich, kommt den edeln Herzen gleich.

C.H.A.R.K.T.E.R

Charakter.

Zu erst sollte jeder wissen, der mir begegnet das ich nicht jeden vertraue. Trotzdem bin ich freuntlich. Trotz meines misstrauens bin ich ganz und gar nicht schüchtren. Aufgrund miener vergangenheit hat es sich ergeben das sie den Kampf nicht sucht. Dennoch scheut sie ihn nicht, denn für die die sie libt und für ihr Rudel würde sie ihr Leben opfern.


Stärken.

+ schnelles laufen

+ Schwimmen
+ Jagt
+ Höhrsinn
+ Pflanzenkenntnisse



Schwächen.

- Hitze
- Vertrauen
- Sie kann auf einem Auge nicht so gut sehen
- Eigenwilligkeit



Vorlieben.

+ Winter

+ Wasser
+ Jagen



Abneigungen.

- Menschen

- Zivilisation
- Charakterlich 'falsche' Wölfe

 

Jeder wird mit vielen Charakteren geboren,
doch sterben tut man nur als einer.

V.E.R.G.A.N.G.E.N.E.S

Vorgeschichte.

Ich wurde in einer kleinen Höhle im Land des Eises und des Schnees
geboren, was wohl mein fast rein weißes Fell erklärt. Zusammen mit zwei
Geschwistern wuchs ich in einem Rudel Arktischer wölfe auf. Meine Mutter, die
Heilerin des Rudels, lehrte mich in meiner Kindheit viel über die Kräuter und die
Geheimnissen der Natur. Auch wenn es mich nie wirklich Interessierte
oder Spaß machte lernte ich alles auswendig. Oft war das Wild sehr
knapp, Monate schlug sich das Rudel durch, bis das Wild irgendwann ganz
ausblieb.. so wurde das Rudel gezwungen weiter zu ziehen und ich mit ihm, bis es
irgendwann in wärmere Gebiete kam... Da diese Reise viele Opfer Kostete beschloss der Alpha des Rudel in dem ich geboren wurde, das wir uns einem anderen Rudel anschließen sollten, na ja.. alleine hätten wir uns nicht mehr lange durchschlagen können. Unter den Verstorbenen, die jenigen die den Preis für diese 'Hungersnot' zahlen mussten, ware auch eine meiner Geschwister, und mein Vater.
Bisher hatten wir auf der Reise gut die hälfte des Rudels verloren was es deutlich schwächte. Doch im Schutz der anderen Wölfe und in neuer Umgebung erholte ich mich sich schnell.
Nun war ich schon älter und durfte mit Jagen.... Es war ein teilweise glückliches und gutes Leben, und die anderen Wölfe waren freundlich.
Doch das Glück hielt nicht lange, denn schon balt kamen
Menschen, für die Wölfe aus dem Land des Eises und des Schnees föllig
fremd. Sie Empfingen die Menschen zwar mit misstrauen, aber nicht mit der Angst und Fucht die sie zur Flucht getrieben hätte. Und so kam es das dieser Fehler bestraft wurde. Die Menschen zerstreuten das ganze Rudel. Viele wurden
mitgenommen oder umgebracht.Ich entkam den Menschen mit dem Opfer meine Mutter im Stich zu lassen, und somit dem warscheinlichen Tod nur sehr knapp. Die wut und die Furch vor den Menschen brannte sich ganz tief in ihre Errinnerung ein. Seid dem habe ich meine Mutter und meine Geschwister nicht wieder gesehen.
Mit dem kläglichen Rest des Rudels, 5 Wölfe, versuchte ich mich weiterhin durchzuschlagen. Noch mehr starben.
Es war wieder Winter geworden, um genau zu sein war es mein zweiter. Und wieder forderte der Winter seinen Preis und ein Wirbelsturm zog auf. Halb Verhungert
wanderte ich noch einige zeit weiter, dem Somer entgegen und ich weiß nicht mehr wie es mir passierte, plötzlich wachte ich in dem Bau einiger Menschen auf. Sie plegten mich gesund, stetz erwartete ich das sie mir den Tod brachten doch als meine Wunden wieder verheielt waren ließen sie mich laufen, einfach so. Das war damit auch meine einzigste gute erfahrung mit den Meschen. Seit dem lebte ich als Streunerin, und reiste wahllos hin und her, auf der suche nach einem Rudel das mich Akzeptieren
würde stets in der Hoffnung meine Familie wieder zu finden. Doch oft wure ich verjagt, und entglitt den fängen des Todes nur knapp... denn wer will schon ene Steunerin??





Positive Erfahrungen.


Ich habe nicht gerade viele Positive Erfahrungen. Doch wenn ich mich errinnere, einmal, als ich fast gestorben wäre, da haben ein paar zweibeiner mich gefunden und wieder aufgepäpplelt. Trotzdem vertraue ich den Menschen nicht wirklich.


Negative Erfahrungen.

Zu dem Negativen in meinem Leben: Ich hasse Menschen, und wie du meiner vergangenheit entnehmen kannst stand ich schon vor vielen Prüfungen, daher habe ich schon vieles erlebt was man leider nicht rückgängig machen kann.


Hab fast mein ganzes Leben hier verbracht.
Immer nur dunkle Wolken gesehen.
Viel zu Oft am Boden gewesen
um immer wieder aufzu stehen.

©Squall Wolves


Zuletzt von Skia am Mo Mai 02, 2011 12:43 pm bearbeitet; insgesamt 12-mal bearbeitet (Grund : Code war falsch.. ^^)
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Blace
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Hat soviele Spuren hinterlassen: : 2350

BeitragThema: Re: Skia | Unbreakable   Fr Feb 18, 2011 1:44 pm

angenommen!

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